Die Bankenkrise und der niederländische Wohnungsmarkt

Die Bankenkrise und der niederländische Wohnungsmarkt

Die Bankenkrise und die Folgen für den niederländischen Wohnungsmarkt

Innovative Wohnungskonzepte sowohl in der Innenstadt, als auch in neuen Siedlungsgebiete waren Merkmale des niederländischen Immobilienmarktes. Bis 2008 die Bankenkrise kam.


Die Niederlande besitzen einen sehr dynamischen Wohnungsmarkt, der besonders durch die Einführung des vierten Raumordnungsprogrammes, in Deutschland als VINEX bekannt, an Fahrt aufnahm. Gegenwärtig ist, auch bedingt durch die Bankenkrise, eine Trennung in dynamisch wachsende Stadtregionen, wie der Randstad und zum Teil schrumpfenden suburbanen und ländlichen Räume, die besonders im Osten entlang der Grenze zu Deutschland zu finden sind, zu bemerken.

Die heutigen Probleme und Herausforderungen der geteilten Entwicklung sind nicht neu für die Niederlande, sondern die Immobilienwirtschaft und der Städtebau verläuft in vergleichbaren Zyklen. Der Blick in die Zukunft ist nicht unbedingt positiv, denn es wird deutlich, dass die Steuerung eines Wohnungsmarktes durch einerseits quantitative Herstellung von Wohnraum, verbunden mit einem beabsichtigten deutlichen Wertzuwachs, nichts Anderes ist, als das was in der Vergangenheit schon häufiger praktiziert wurde.

Zu dem Thema des Wohnungsmarktes sind seit 2012 verschiedene Artikel und Buchkapitel gemeinsam mit Niels Kropman vom Fachgebiet Immobilienwirtschaft von der Hogeschool Rotterdam entstanden.

 
 
Wohnungsmarkt_01.jpg
Wohnungsmarkt_02.jpg
Wohnungsmarkt_04.jpg
Wohnungsmarkt_03.jpg